Eine kleine Geschichte, die dir hilft, wieder mehr zu vertrauen

Vertraust du auf dein Schicksal?
Oder denkst du, dass das Leben gegen dich arbeitet?

Vor kurzem habe ich wieder eine Geschichte gelesen, die ich gerne an euch weitergeben möchte. Diese Geschichte erinnert uns daran, wie wichtig es ist, auf das Gute zu vertrauen und dass die Dinge nicht immer so sind, wie es scheint.

Zwei reisende Engel machten Halt, um die Nacht im Hause einer wohlhabenden Familie zu verbringen. Die Familie war unhöflich und verweigerte den Engeln im Gästezimmer des Haupthauses auszuruhen.

Anstelle dessen, bekamen sie einen kleinen Platz im kalten Keller. Als sie sich auf dem harten Boden ausstreckten, sah der ältere Engel ein Loch in der Wand und reparierte es. Als der jüngere Engel fragte, warum, antwortete der ältere Engel: „Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen.“

In der nächsten Nacht rasteten die beiden im Haus eines sehr armen, aber gastfreundlichen Bauern und seiner Frau. Nachdem sie das wenige Essen, das sie hatten, mit ihnen geteilt hatten, ließen sie die Engel in ihrem Bett schlafen, wo sie gut schliefen. Als die Sonne am nächsten Tag den Himmel erklomm, fanden die Engel den Bauern und seine Frau in Tränen. Ihre einzige Kuh, deren Milch ihr einziges Einkommen gewesen war, lag tot auf dem Feld. Der jüngere Engel wurde wütend und fragte den älteren Engel, wie er das habe geschehen lassen können?

„Der erste Mann hatte alles, trotzdem halfst du ihm“, meinte er anklagend. „Die zweite Familie hatte wenig, und du ließt die Kuh sterben.“

„Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen“, sagte der ältere Engel. „Als wir im kalten Keller des Haupthauses ruhten, bemerkte ich, dass Gold in diesem Loch in der Wand steckte. Weil der Eigentümer so von Gier besessen war und sein glückliches Schicksal nicht teilen wollte, versiegelte ich die Wand, sodass er es nicht finden konnte. Als wir dann in der letzten Nacht im Bett des Bauern schliefen, kam der Engel des Todes, um seine Frau zu holen. Ich gab ihm die Kuh anstatt dessen. Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen.“

…manchmal ist das genau das, was passiert, wenn die Dinge sich nicht als das entpuppen, was sie sollten. Wenn du Vertrauen hast, musst du dich nur darauf verlassen, dass jedes Ergebnis zu deinem Vorteil ist. Du magst es vielleicht nicht immer gleich bemerken, aber nach einiger Zeit wird es dir bewusst werden.

(Gesehen bei www.lichtkreis.at/gedankenwelten/ – Danke für die schöne Geschichte)


Dieses Leben ist ein Geschenk!

Einer meiner Lieblingssprüche ist: Dieses Leben ist ein Geschenk!

Leider vergessen wir das aber oft in der heutigen Welt bei all unseren Verpflichtungen, die wir jeden Tag haben. Dann jammern wir, wie schlecht unser Leben ist und bemerken dabei die vielen wunderschönen Momente gar nicht mehr, die wir jeden Tag erleben.

Konzentriere dich deshalb immer auf die vielen schönen Momente, die jeden Tag in deinem Leben und um dich herum stattfinden. Nimm deine Zeit bewusster wahr und verbringe sie mit Momenten, auf die du gerne zurückblicken willst.

Sieh dieses Leben als ein Geschenk an und sei dankbar für all die schönen Momente, die du jeden Tag erleben darfst. Mit dieser Einstellung wirst du dein Leben bewusster leben, keine Zeit mehr verschwenden und so viel glücklicher werden.

Ich wünsche dir alles Gute dafür!

…und solltest du eine Möglichkeit suchen, um deine besonderen Momente festzuhalten und dich genau in diesen Themen (Dankbarkeit, Zeit nehmen, bewusster leben etc.) weiterentwickeln wollen, ist mein Buch „Nimm dir Zeit für dein Leben – Das Arbeitsbuch für das beste Jahr deines Lebens“ genau das Richtige für dich 😊   

Warum Schmerz manchmal gut für uns ist

Vor kurzem habe ich wieder eine Geschichte gelesen, die ich gerne an euch weitergeben möchte.

Diese Geschichte erinnert uns daran, dass Schmerz manchmal auch gut für uns sein kann und dass wir aus harten Zeiten wichtige Dinge für unser weiteres Leben mitnehmen können.

Ein Wissenschaftler beobachtete einen Schmetterling und sah, wie sehr sich dieser abmühte, durch das enge Loch aus dem Kokon zu schlüpfen. Stundenlang kämpfte der Schmetterling, um sich daraus zu befreien.

Da bekam der Wissenschaftler Mitleid mit dem Schmetterling, ging in die Küche, holte ein kleines Messer und weitete vorsichtig das Loch im Kokon damit sich der Schmetterling leichter befreien konnte.

Der Schmetterling entschlüpfte sehr schnell und sehr leicht. Doch was der Mann dann sah, erschreckte ihn doch sehr.

Der Schmetterling, der da entschlüpfte, war ein Krüppel.

Die Flügel waren ganz kurz und er konnte nur flattern aber nicht richtig fliegen. Da ging der Wissenschaftler zu einem Freund, einem Biologen, und fragte diesen:

„Warum sind die Flügel so kurz und warum kann dieser Schmetterling nicht richtig fliegen?“

Der Biologe fragte ihn, was er denn gemacht hätte.

Da erzählte der Wissenschaftler dass er dem Schmetterling geholfen hatte, leichter aus dem Kokon zu schlüpfen.

„Das war das Schlimmste, was du tun konntest. Denn durch die enge Öffnung, ist der Schmetterling gezwungen, sich hindurchzuquetschen. Erst dadurch werden seine Flügel aus dem Körper herausgequetscht und wenn er dann ganz ausgeschlüpft ist, kann er fliegen.

Weil du ihm geholfen hast und den Schmerz ersparen wolltest, hast du ihm zwar kurzfristig geholfen, aber langfristig zum Krüppel gemacht.“

Wir brauchen manchmal den Schmerz, um uns entfalten zu können – um der oder die zu sein, die wir sein können.

(Gesehen bei www.lichtkreis.at/gedankenwelten/ – Danke für die schöne Geschichte)

Mit dieser kleinen Übung bekommst du mehr Motivation

Fehlt dir gerade die Motivation an deinen Träumen zu arbeiten?
Steckst du in einem Motivationstief?
Vielleicht kann ich dir mit dieser Methode helfen. 🙂

Das mit der Motivation ist so eine Sache…jeder von uns kennt das. Es gibt Phasen, wo man sehr motiviert und fleißig an seinen Träumen und Zielen arbeitet und dann wieder Phasen, wo man gar keine Motivation (für irgendetwas) hat.

Das ist normal und geht jedem von uns so.

Das Wichtige ist, dass man es nach einer gewissen Zeit aber wieder schafft, sich aus der unmotivierten Phase herauszubewegen.

Wie das geht? Vielleicht kann ich dir mit dieser kleinen Übung helfen, dass du deine Motivation leichter zurückgewinnst.

Sag dir ab sofort einfach JEDEN TAG NACH DEM AUFSTEHEN UND VOR DEM SCHLAFENGEHEN folgende 3 Sätze:

  • Ich kann alles schaffen, was ich will!
  • Ich bin voller Kraft und Motivation!
  • Ich werde heute/morgen ………….. ohne Probleme durchziehen!
    (bitte passendes einfügen – z.B. 1 Stunde Sport, den wichtigen Termin auf der Arbeit, keine Zigaretten rauchen)

Wichtig ist, dass du dir diese 3 Sätze wirklich jeden Tag 2x UND mit voller Überzeugung sagst. Nur so wird es auch etwas in dir bewirken.

Ich mache das gerne in der Früh und am Abend im Badezimmer und sage mir die Sätze immer im Spiegel zu mir selbst. 🙂 Mir hilft das, mich für eine bestimmte Sache zu motivieren.

Die ersten Tage wirst du vielleicht noch keine merkliche Steigerung deiner Motivation erkennen, aber glaube mir, mit der Zeit kannst du dich mit dieser Methode super selbst motivieren.

Ich wünsche dir viel Spaß beim Ausprobieren der Übung und viel Erfolg mit deiner neuen Motivation. 🙂

Meine Lieblingszitate (Teil I)

Diejenigen von euch, die mir hier auf meinem Blog oder auf meiner Instagram-Seite @_zeit.fuer.mich_ schon länger folgen, wissen, wie sehr ich Zitate liebe.

Deshalb werde ich auch ganz oft gefragt, welche eigentlich meine Lieblingszitate sind!?

Gar keine leichte Frage, weil es soooo viele Zitate gibt, die mich inspirieren und zum Nachdenken bringen. Ein paar meiner Lieblingszitate von inspirierenden Persönlichkeiten möchte ich heute aber mit euch teilen.

Ich hoffe, dass euch diese Zitate ebenfalls zum Nachdenken bringen und euch vielleicht zu dem ein oder anderen in eurem Leben inspirieren.

„Wer im Leben kein Ziel hat, verläuft sich.“
– Abraham Lincoln –

 „Zeit, die wir uns nehmen, ist Zeit, die uns etwas gibt.“
– Ernst Ferstl –

„Jede Veränderung beginnt in uns.“
– Dalai Lama –

„Eigentlich sind alle Tage wundervoll. Bis auf die, die nicht ganz so wundervoll sind. Aber die sind auch wundervoll.“
– Benjamin Blümchen –

„Manche Leute wollen, dass es passiert, manche wünschen, es würde passieren, andere sorgen dafür, dass es passiert.“
– Michael Jordan –

„Das größte Abenteuer ist es, das Leben seiner Träume zu leben .“
– Oprah Winfrey –

„Jedes Lächeln, das du aussendest, kehrt doppelt zu dir zurück.“
– Erich Kästner –

„Eines Tages wirst du aufwachen und keine Zeit mehr haben für die Dinge, die du immer wolltest. Tu sie jetzt.“
– Paulo Coelho –

„Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“
– Henry Ford –

„Alle Träume können wahr werden, wenn wir den Mut haben, ihnen zu folgen.“
– Walt Disney –

Jetzt würde mich natürlich noch interessieren, welche deine Lieblingszitate sind!? Schreib diese gerne in die Kommentare – ich würde mich freuen, diese zu lesen.

Habe keine Angst vor Veränderung

Vor kurzem habe ich im Buch „Die Gesetze der Gewinner“ von Bodo Schäfer (unbezahlte Werbung 😊) eine schöne, kleine Geschichte gelesen, die ich gerne an euch weitergeben möchte.

Diese Geschichte ermutigt uns dazu, Neues zu wagen, zu vertrauen und keine Angst vor Veränderung zu haben.

Es war einmal ein kleiner Bach, der kam an den Rand einer großen Wüste.

Dort hörte er eine Stimme: »Los, gehe ruhig weiter.«

Aber der Bach fürchtete sich vor dem Neuen und Unbekannten. Er hatte Angst vor der Veränderung. Er wollte zwar mehr Wasser haben und ein schöneres Leben führen, aber er wollte sich nicht verändern und kein Risiko eingehen.

Doch wieder sprach die Stimme: »Wenn du den Schritt nicht wagst, dann wirst du nie erfahren, wozu du in der Lage bist. Vertraue einfach darauf, dass du auch in einer neuen Umgebung zurechtkommst. Fließe ruhig weiter.«

Da entschloss sich der Bach weiterzugehen. Und es war ihm nicht sehr wohl dabei.

In der Wüste wurde es immer heißer und schließlich verdunstete der Bach.

Die aufgestiegenen kleinen Tröpfchen sammelten sich oben in der Luft. Dort bildeten sie dann Wolken, die über die Wüste zogen.

Die Wolken reisten viele Tage, bis sie hinter der Wüste zum großen Meer kamen. Dort regneten sie sich leer.

Das Bächlein führte nun ein viel schöneres Leben, als es jemals zu träumen gewagt hatte.

Während es sich sanft von einer Welle tragen ließ, überlegte es lächelnd: »Ich habe mehrmals meine Daseinsform verändert – und doch bin ich jetzt mehr ich selbst als je zuvor.«

3 Sätze über dein Leben, die du nie vergessen solltest

Heute habe ich nur 3 kleine Sätze, die ich dir gerne mit auf den Weg geben will und die du nie vergessen solltest:

Dieses Leben ist ein Geschenk!
Nimm dieses Geschenk an und mach das Beste daraus.
Du hast es dir verdient, dein Leben in vollen Zügen zu genießen.

Denk immer an diese 3 kleinen Sätze, wenn du traurig oder unsicher in deinem Leben bist und rufe dir damit in Erinnerung, was für ein großes Glück du hast, dieses Leben leben zu dürfen.

5 Tipps für mehr Entschleunigung

Weniger Hektik, mehr Entschleunigung…das würde uns alle, denke ich, ganz guttun.

In der heutigen Zeit, wo alles immer so stressig und hektisch zugeht, ist es wichtig, zu wissen, wie man auch mal abschalten und sich Pausen gönnen kann.

Damit wir uns alle damit ein bisschen leichter tun, habe ich hier die 5 besten Tipps für Entschleunigung zusammengefasst:

  1. Setze gezielt Pausen ein
    Wenn alles stressig und hektisch ist, machen wir oft noch weniger Pausen als sonst, weil wir denken, dass dann alles noch stressiger wird. Aber genau in diesen Momenten benötigen wir umso mehr eine Pause. Gönn dir genügend Pausen, gerade dann, wenn du denkst: „Jetzt habe ich keine Zeit dafür“. Das wird die Situation entschleunigen!

  2. Reduziere deine Aufgaben auf das Wesentliche
    Oft denken wir, wir müssen das und das und das machen und dabei machen wir so viele Dinge, die wirklich nicht nötig sind, nur ist uns das im täglichen Abarbeiten gar nicht bewusst. Viele Dinge kannst du einfach weglassen und es würde niemanden auffallen. Probiere es aus und reduziere deine Aufgaben.

  3. Schließe öfter mal deine Augen und konzentriere dich auf deinen Atem
    Wie oben schon erwähnt, solltest du öfter mal eine Pause machen, genau dann, wenn du denkst, du hast keine Zeit dafür. Eine hervorragende Taktik für eine Pause ist, einfach die Augen zu schließen, ein paar Atemzüge lang, tief ein- und auszuatmen und sich nur darauf zu konzentrieren. So entspannt man sich in Sekundenschnelle.

  4. Nimm deine Umgebung bis ins kleinste Detail wahr
    Wenn man gerade sehr gestresst ist, ist die beste Methode für Entschleunigung, einfach aus der Situation auszusteigen. Und das tut man am besten, indem man beginnt, die Umgebung BEWUSST wahrzunehmen. Nimm wahr, was gerade um dich herum passiert. Beobachte deine Mitmenschen oder deine Umgebung und beschäftige dich mit den Dingen, die du normalerweise einfach übersehen würdest. Das reduziert den Stress und macht dich ruhiger.

  5. Lebe jeden Augenblick bewusst!
    Jeder gelebte Augenblick kommt nicht mehr zurück. Deshalb versuche jeden Augenblick (oder zumindest so viele wie möglich) bewusst wahrzunehmen und nicht einfach so vorüberziehen zu lassen. Erlebe jedes Gespräch, jedes Lächeln, jedes Essen bewusst und du wirst dein Leben viel mehr genießen können.

Ich hoffe, dass dir diese Tipps ein bisschen dabei helfen, die Hektik und den Stress in deinem Leben zu reduzieren und wünsche dir alles Gute für deine Entschleunigung! Wenn du noch mehr Tipps dazu hast, schreibe sie gerne in die Kommentare.

Diese Geschichte zeigt, warum du dich mit dir selbst beschäftigen sollst

Vor kurzem habe ich im Buch „Jetzt! Die Kraft der Gegenwart“ von Eckhart Tolle (unbezahlte Werbung 😊) eine tolle Geschichte gelesen, die ich gerne an euch weitergeben möchte.

Diese Geschichte zeigt auf, wie wichtig es ist, in sich hineinzuschauen und sich mit sich selbst zu beschäftigen.


Ein Bettler hatte mehr als dreißig Jahre am Straßenrand gesessen.

Eines Tages kam ein Fremder vorbei.

„Hast du mal ‘ne Mark?“, murmelte der Bettler und hielt mechanisch seine alte Baseballmütze hin.

„Ich habe dir nichts zu geben“, sagte der Fremde und fragte dann: „Worauf sitzt du da eigentlich?“

„Ach“, antwortete der Bettler, „das ist nur eine alte Kiste. Da sitze ich schon drauf, solange ich zurückdenken kann.“

„Hast du da mal reingeschaut?“, fragte der Fremde.

„Nein,“ sagte der Bettler, „warum auch? Es ist ja doch nichts drin.“

„Schau hinein“, drängte der Fremde.

Es gelang dem Bettler, die Kiste aufzubrechen.
Voller Erstaunen, Unglauben und Begeisterung entdeckte er, dass die Kiste mit Gold gefüllt war.



Ich finde diese Geschichte toll und sie bringt mich immer wieder zum Nachdenken. Als konkrete Aufforderung hat Eckhart Tolle im Buch unter dieser Geschichte noch folgende Zeilen ergänzt, die ich dir nun auch noch mit auf deinen Weg geben will:

Ich bin dieser Fremde, der dir nichts zu geben hat und der dir rät, nach innen zu schauen. Nicht in irgendeine Kiste wie in dem Gleichnis, sondern viel näher: in dich selbst.

Alles wird gut

Diese Zeilen sollen dich wieder daran erinnern, wie wichtig es ist, positiv zu denken und sich auf die schönen Dinge im Leben zu konzentrieren.

Ja, ich weiß…die letzten Monate waren nicht leicht, für niemanden von uns und es passieren gerade sehr viele Dinge, die einen verunsichern und auch runterziehen können.

Und gerade deshalb finde ich es doppelt und dreifach wichtig, dass wir positiv denken, zusammenhalten und uns auf die schönen Dinge im Leben konzentrieren.

Rufe dir die drei kleinen Worte „ALLES WIRD GUT“ immer wieder in Erinnerung und glaube ganz fest daran. Auch wenn vielleicht gerade jetzt keine leichte Zeit ist, mache das beste daraus und vertraue, dass alles gut wird.

Du hast es dir verdient, ein Leben zu leben, das von vielen schönen und positiven Momenten erfüllt ist. Lass diese schönen Dinge in dein Leben und denke dabei immer daran: Alles wird gut!

Übrigens habe ich passend dazu einen tollen Buchtipp für dich:
„Alles wird gut“ von Stefan Goedecke ist eine schöne Erzählung über die Geheimnisse und Weisheit des Lebens, die uns wieder daran erinnert, wie wichtig es ist, sich selbst und dem Leben zu vertrauen.